Optimistischer Jahresbericht über die Entwicklung Lahrer Flugplatzgeländes Die optimistischen Töne waren zu hören kürzlich bei dem Neujahrsempfang der gemeinsam durch die Black Forest Airport Lahr Company (verantwortlich für Flugbetrieb) und IGZ und IPS die verantwortlich für die industrielle und die kommerziellen Entwicklung der Immobilien östlich und westlich der Landebahn sind, gegeben wurde In seinem jährlichen Bericht führte Jürgen Gackstatter, Geschäftsführer der letzteren Organisationen, auf, daß Lahr seine nahe gelegenen Gegenstücke, die ehemaligen militärischen Flugplätze an Baden-Soellingen und Bremgarten, weit in den Bemühungen übertroffen hat, Industrie und Wirtschaft anzusiedeln und dadurch die Arbeitslosigkeit in der oberen Rheinebene zu verringern. Er unterstrich, daß 203 Unternehmen, die mehr als 2000 Leute beschäftigen, bis jetzt auf dem ehemaligen Lahrer Flugplatzgelände gegründet worden sind. Obgleich der ehemalige kanadische Flugplatz in Baden-Soellingen (jetzt bekannt als Baden Airpark) ein funktionierendes Passagier-Flughafenterminal hat, hat er „nur“ 1000 Jobs erstellt. Der Unternehmenspark Breisgau, die ehemalige deutsche Militär Basis in Bremgarten (nahe Freiburg) hat 1300 Jobs erstellt In 2001 investierte die IGZ 875 000 Euros, zur Verbesserung des Standards der vorhandenen Gebäude, weit mehr als Baden-Soellingen oder Bremgarten. Laut Gackstatter wurde auch Fortschritt im Abbau der unpassenden Gebäude erreicht: von den 419 Gebäuden, die auf Flugplatzbereich Lahr lagen als die Kanadier 1994 Lahr verließen, sind 48% abgerissen worden. In Baden-Soellingen liegt die Abbruchrate bei nur 30%. Bremgarten führt in dieser Hinsicht, nachdem es 75% seiner ursprünglichen Gebäude abgerissen hatte. Mit einer Gesamtmenge von 32 Hektars, liegt Lahr vor den anderen zwei in der Kategorie des Verkaufens anstatt des Mietens; in Baden beträgt die Vergleichszahl 31 ha, in Bremgarten 20 ha. Bezüglich des Bekämpfens der Klimaverunreinigung Lahr Flugplatzgeländes (hauptsächlich in Form von dem Öl und Gas, die durch den Boden zum Grundwasser sickerten, häufig zurückgehend auf die französische Periode bis 1967) erklärte Gackstatter, daß die IGZ mutig das Problem anpackte, während Baden keinen Versuch unternahm. Jedoch ist Lahr’s Entwicklung - nicht nur eine Frage der Konkurrenz mit regionalen Rivalen - es ist auch ein Rennen gegen Zeit, weil die Landesbeihilfen nur bis das Ende 2007 dauern und bürokratische Prozesse langsam arbeiten! Laut Ann Reynolds, Geschäftsführer der Black Forest Airport Lahr Company, sollten regelmäßige Luftfrachtoperationen ab Ende März 2002 unter der Leitung der Wiggins-Company möglich sein. Trisha Cornforth |