Zu allererst möchten wir uns dafür Entschuldigungen, daß der letzte redaktionelle Teil so lange keine Aktualisierung bekam! Wir sind Freiwillige und wurden durch andere Dinge von unserer liebsten Nebenbeschäftigung abgehalten. Doch nun sind wir wieder hier. Wir haben die Größe der Darstellung etwas verringert, wie es schien, war sie für einige Bildschirme zu groß; informieren Sie uns bitte, wenn weitere Dinge neu eingestellt werden müssten. Dank all denen, die unseren Vorschlag eines Wiedersehens in Lahr und in Baden-Soellingen kommentierten. Wir schauen nun wie wir es in der Praxis realisieren können an einem langen Wochenende im Juli 2004 zusammen zu kommen. Gibt es irgendwelche Mitglieder der Baden Rube Band, die zu dieser Gelegenheit herkommen könnten oder eine andere spezielle Gruppe die an der Reunion aktiv mitwirken möchte?
Baden Airpark hat nicht wegen seiner Charterflüge zu den europäischen Urlaubszentren, sondern wegen verschiedener Korruptionskandale, einschließlich Geldwäscherei durch seine Finanzvorstände, Konkurs gemacht (die vollständige Geschichte ist nicht noch bekannt, die polizeiliche Untersuchung geht noch weiter). Im Januar entschied die Landesregierung von Baden-Württemberg dem Stuttgarter Flughafenmanagement den Baden Airpark übernehmen zu lassen, anstatt, ihn an die Wigginsgruppe, eine britische Organisation die den Flugplatz Manston in Kent, SE England, betreibt, zu verkaufen. Am Februar 8 gab es eine mit großer Spannung erwarteten Sitzung der Teilhaber der Lahr Airport Company (lokale Geschäftsmänner unter dem Vorsitz von Martin Herrenknecht) um die Zukunft des Flughafens Lahr zu entscheiden, der sich noch nicht Entwicklungsfähig darstellte, wegen einer Mischung aus ablehnenden, lokalen Opposition, der bürokratischen Probleme und der persönlicher Streitereien. Es gab die Optionen: durch Wiggins (wie oben) oder durch Ryan Air, eine irische Fluglinie spezialisiert auf preiswerte Passagierflüge zwischen europäischen Zieleinheiten, übernommen zu werden. Dieses Mal war es Wiggins, die zum Zuge kamen, hauptsächlich wegen ihres Interesses an der Luftfracht - zu Ende des letzten Jahres war es der Lahr Airport Company gelungen, eine amtliche Lufttransportlizenz ohne Nachtzeitflüge, trotz der Proteste von umgebenden Gemeinschaften zu erlangen. Wiggins hat der Bezahlung von DM 5 Million für ungefähr 75 Prozent der Anteile am Lahr Flugplatz GmbH zugestimmt (Die Landebahn, die Rollbahn und der Hangar gehören für Notfälle noch der NATO). Jetzt ist es an der Wigginsgruppe zu versuchen den Flughafen Lahr auf einen tragfähigen Boden zu stellen! Trisha Cornforth |